News: Gefahr für Sanelas Überlebende

Wilde Hunde streunen auf Sanela herum

Die schlechten Nachrichten für die Überlebenden der Katastrophe reissen nicht ab. Nachdem der Transport von Hilfsgütern endlich gesichert werden konnte und Hilfskräfte sich um Verletzte wie auch die Verstorbenen kümmern, droht den Bewohnern der Insel Sanela eine weitere Gefahr.

In den letzten Tagen wurden auffallend oft Verletzte in die stationären Notfall-Lazarette gebracht. Frische Wunden von zumeist wilden Tieren. Die noch wild lebenden Hunde, die auf den Hügeln der Insel lebten und jagten waren lange Zeit ein Markenzeichen der Insel und den Fischersleuten nie ein Problem. Die Umstände der Katastrophe haben Fauna jedoch ebenso zugesetzt wie der Flora der Insel.

Zahlreiche Meldungen über Angriffe verstörter oder aggressiv verhaltender Tiere wurden gemeldet. Neben Wildhunden trifft dies auch auf einige Haushunde zu die über Jahre in Mitten der Einwohner lebten. Auch Füchse, Wölfe, sogar Katzen sollen durch die Ruinen des Dorfes schleichen und immer wieder Hilfskräfte anfallen.

Die Regierung Sheratans hat bereits reagiert. Neben Tierfängern wurden Militäreinheiten, unterstützt vom privaten Sicherheitsdienst der Macro Corporation auf die Insel entsandt um die Tiere in Schach zu halten und das Wohlergehen der Bevölkerung zu gewährleisten. Das Personal wurde explizit darauf eingeschworen die Tiere wann immer möglich einzufangen und nur in Notfällen zur Waffe zu greifen. Es bleibt zu befürchten dass das städtische Tierheim in den nächsten Wochen Platzmangel melden wird.

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